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Grundkurs Psychologie für die Soziale Arbeit • Regionalliteratur Neubrandenburg

Barbara Bräutigam

Grundkurs Psychologie für die Soziale Arbeit

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ISBN: 978-3-8252-4947-2

Verlag: utb, Stuttgart 2018/Reinhardt

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EUR 19,99

  • Kurzbeschreibung
Barbara Bräutigam, Grundkurs Psychologie für die Soziale Arbeit
228 Seiten. Kartoniert.
Erschienen im März 2018.

Soziale Arbeit studieren

Diese Einführung vermittelt Grundkenntnisse der Psychologie, die für Studierende der Sozialen Arbeit relevant sind: Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, Familien­ und Erziehungspsychologie, Klinische Psychologie, Methodische Kompetenzen und Interventionsformen,
Schulpsychologie etc. bis hin zu Fragen der Psychotherapie und Sozialpädagogischen Familienhilfe. Dabei wird insbesondere unter Einbeziehung zahlreicher Fallbeispiele reflektiert, wie Psychologie Soziale Arbeit beeinflusst.


Inhaltsverzeichnis

Einleitung: "Alles steht Kopf" - Psychologie trifft auf Soziale Arbeit 9

1 Kleine Geschichte(n) der Psychologie 12

1.1 Frühe Vorstellungen 13

1.2 Unterschiedliche Wege zum Erkenntnisgewinn 15

1.3 Wilhelm Wundt und die Anfänge der akademischen Psychologie 17

1.4 Zwischen Skinner, Freud und Piaget: Psychologie differenziert sich 19

1.5 Die Rolle der Psychologie in der NS-Zeit und ihre Nachwirkungen 20

1.6 Psychologie heute 22

2 Entwicklungspsychologie 24

2.1 Entwicklungspsychologie in der Sozialen Arbeit 26

2.2 Der Entwicklungsbegriff und Entwicklungsmodelle 28

2.3 Bindung 32

2.3.1 Der Bindungsbegriff 32

2.3.2 Bindungsstile 33

2.3.3 Das Konzept der elterlichen Feinfühligkeit 36

2.3.4 Bindungsstile im Erwachsenenalter 38

2.3.5 Die Relevanz des Bindungssystems 39

2.4 Entwicklungsfaktoren und -risiken in der Schwangerschaft 41

2.5 Entwicklung in der Säuglings- und Kleinkindzeit 43

2.5.1 Die Entwicklung des Selbst 44

2.5.2 Kognitionen, Emotionen und die Fähigkeit zur Selbstregulation 47

2.6 Entwicklung der Kindheit 50

2.6.1 Theory of mind und die Entwicklung von Mentalisierung 52

2.6.2 Die Entwicklung von Empathie 54

2.7 Entwicklung der Jugend 56

2.8 Entwicklung des mittleren und höheren Erwachsenenalters 59

3 Allgemeinpsychologische Grundlagen 62

3.1 Wahrnehmung 62

3.2 Beobachtung 66

3.3. Aufmerksamkeit 68

3.4 Gedächtnis 72

3.5 Intelligenz 76

3.6 Lernen 78

3.6.1 Klassische Konditionierung 80

3.6.2 Operante Konditionierung 83

3.6.3 Das Prinzip der Verstärkung 84

3.6.4 Sozial-kognitive Lerntheorien 87

3.6.5 Lernstörungen 90

4 Sozialpsychologie 93

4.1. Gegenstand der Sozialpsychologie 94

4.2 Methoden der Sozialpsychologie 95

4.3 Attribution 99

4.4 Einstellung 101

4.4.1 Einstellungskomponenten 101
4.4.2 Einstellungsänderung 102

4.5 Aggression 103

4.5.1 Entstehung von Aggression 104

4.5.2 Soziale Einflussfaktoren 106

4.5.3 Reduktionsmöglichkeiten 107

4.6 Prosoziales Verhalten 109

4.6.1 Entstehung von prosozialem Verhalten 109

4.6.2 Förderung prosozialen Verhaltens 110

4.6.3 Der Bystander-Effekt 111

4.7 Gruppenphänomene 113

4.7.1 Gruppenentscheidungen und soziale Rollen 113

4.7.2 Intergruppenverhalten 115

4.8 Konformität und Vorurteile 116

4.8.1 Vorurteile 117

4.8.2 Stereotypisierung und Diskriminierung 119

4.8.3 Reduktionsmöglichkeiten 120

5 Familien- und Erziehungspsychologie 121

5.1 Erziehungsvorstellungen und Ziele 123

5.2 Elternschaft und elterliche Erziehung 124

5.3 Erziehungsstile 125

5.4 Transgenerationale Konzepte 126

5.5 Kinder psychisch / körperlich erkrankter Eltern 129

5.6 Erziehungsberatung - Elterntraining - Elterncoaching 132

6 Klinisch-psychologische Grundlagen 136

6.1 Klassifikationsmodelle und Diagnostik psychischer Störungen 139

6.2 Ausgewählte Störungsbilder 143

6.2.1 Depression und Suizidalität 145

6.2.2 Angststörungen 148

6.2.3 Abhängigkeitserkrankungen 149

6.2.4 Traumafolgestörungen 150

6.3 Psychotherapeutische Grundorientierungen 153

6.4 Psychodynamische Konzepte 155

6.5 Verhaltenstherapeutische Konzepte 160

6.6 Humanistische Konzepte 163

6.7 Systemische Ansätze 167

7 Methodische Kompetenzen und Interventionsformen 172

7.1 Selbstreflexion 173

7.2 Gesprächsführung 174

7.2.1 Das Vier-Ohren-Modell nach Friedemann Schulz v. Thun 176

7.2.2 Paul Watzlawicks Auffassung menschlicher Kommunikation 179

7.2.3 Gewaltfreie Kommunikation 181

7.3 Beratung 183

7.3.1 Psychologische Beratung 185

7.3.2 Beratung und Psychotherapie - Übergänge und Abgrenzung 187

8 Schulpsychologie, Psychotherapie, Sozialpädagogische Familienhilfe - Hilfebedarf in verschiedenen Lebenslagen 190

8.1 Kontext Bildung 193

8.2 Kontext Gesundheit 194

8.3 Kontext Hilfen 198

Literatur 201

Sachregister 223

Prof. Dr. Barbara Bräutigam lehrt Psychologie, Beratung und Psychotherapie an der Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung

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